Im Ewige Nadel Therapie

Als diabetische Neuropathie bezeichnet man die Nervenschäden die bei Diabetes durch einen zu hohen Blutzuckerspiegel entstehen. Meistens sind es die Gliedmaßen, das heisst Hände und Füsse, am stärksten betroffen.

Die Symptome der Krankheit können aber ganz unterschiedlich sein. Betroffene können unter Schmerzen und Taubheitsgefühlen in den Füssen und Beinen, Harnwegs-Probleme, Probleme mit der Verdauung, Probleme mit dem Herz und den Blutgefäßen. 

Bei einigen Patienten treten diese Symptome nur leicht auf, es gibt aber auch viele Fälle in denen sie sehr schmerzhaft sind und den Betroffenen regelrecht lähmen. Diabetiker können das Auftreten dieser Krankheit aber verhindern oder herauszögern, indem sie ihren Blutzuckerspiegel genau kontrollieren und einen gesunden Lebensstil führen. Ausserdem gibt es zusätzliche Behandlungsmethoden, wie die permanente Aurikulotherapie, die helfen die Symptome zu lindern.

Die Wahrscheinlichkeit an diabetischer Neuropathie zu erkranken steigt mit fortschreitendem Alter bzw. mit Fortschreiten der Krankheit. Aus diesem Grund ist es essentiell wichtig die Krankheit und die Symptome die mit ihr einhergehen vorbeugend zu vermeiden. 

Wie man diabetische Neuropathie vermeiden kann 

wie man diabetische neuropathie vermeiden kann

Wenn jemand die Diagnose Diabetes bekommt, ist es wichtig auch die Risiken die entstehen können zu kennen. Das wichtigste ist, den Blutzuckerspiegel, den Blutdruck und die Cholesterinwerte zu kontrollieren. Ausserdem gibt es eine Reihe von Ratschlägen die man befolgen kann um Nervenschäden, also  diabetische Neuropathie, zu vermeiden: 

  • sich ausreichend bewegen 
  • sich gesund ernähren 
  • Raucher sollten mit dem Rauchen aufhören 
  • Alkoholkonsum vermeiden (Frauen noch mehr als Männer) 
  • Die verschriebene Behandlung vom Arzt ernst nehmen und befolgen 
  • Zusätzliche, alternative Behandlungsmethoden wie die Aurikulotherapie

Die Aurikulotherapie sorgt dafür den Organismus ins Gleichgewicht zu bringen, sie reguliert die Funktion der Organe und kann so die Lebensqualität des Patienten zurückgewinnen. 

Wie lässt sich der Schmerz den diabetische Neuropathie verursacht lindern? 

Normalerweise nehmen Diabetiker die an diabetischer Neuropathie leiden bestimmte Medikamente ein, um den Schmerz etwas zu reduzieren. Es gibt allerdings auch andere Möglichkeiten die Lebensqualität zurückzugewinnen. Eine dieser Alternativen ist die Aurikulotherapie. Diese alternative Behandlungsmethode ist durch verschiedene Studien belegt worden und es ist erwiesen, dass dank der permanenten Akupunktur Symptome wie Taubheit, Brennen, unangenehmes Kribbeln oder Prickeln in den Gliedern reduziert werden können. 

Verglichen mit Patienten welche ausschliesslich pharmazeutisch behandelt werden, haben Patienten die zusätzlich die Aurikulotherapie angewendet haben eine signifikantere Besserung verspürt. Da sie auf permanenter Akupunktur basiert, bei der winzig-kleine Nadelspitzen in die Ohren des Patienten implantiert werden, hat sie ausserdem keine Nebenwirkungen. Durch die Stimulation die die Nadelspitzen bewirken werden Signale an das Gehirn gesendet um so den Prozess des Körpers ins Gleichgewicht zu bringen, der nicht funktioniert. Darüber hinaus ist nur ein Eingriff notwendig und die Nadelspitzen bleiben das ganze Leben in den Ohren um dort die Nervenenden zu stimulieren.

Aus diesen Gründen ist sie eine der besten alternativen Behandlungsmethoden um den Schmerz den diabetische Neuropathie verursacht zu lindern. 

Jahrelange Erfahrung und zahlreiche Erfahrungsberichte sind der beste Beweis für die Effizienz der Therapie mit den “ewigen Nadeln”.

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