Im Ewige Nadel Therapie, Patientenberichte Alzheimer, Patientenberichte Parkinson

Die Anwendung von Neuroimplantaten wird dazu beitragen, die Symptome von Parkinson, Alzheimer und Multipler Sklerose zu lindern.

7 wichtige Fragen und Antworten

Janet Martinos, 58, entdeckte 2011, dass sie krank war. Bei ihr wurde Parkinson diagnostiziert, eine chronisch fortschreitende neurologische Erkrankung, dabei leidet der Patient an Tremor, unwillkürlichem Zittern, er kann seine Bewegungen nicht kontrollieren. Im Jahr 2016, als die Krankheit begann fortzuschreiten, wandte sich Janet an die Neuroimplantat-Klinik, dort half man ihr, ihren Zustand mithilfe einer neuen Technologie zu verbessern: durch die Methode der Implantation von Neuroimplantaten (Titan-Mikronadeln). Heute ist Janet zu 90 % symptomfrei, sie fühlt sich gut, lebt ein erfülltes Leben und treibt sogar Sport.

Parkinson ist nach Alzheimer die zweithäufigste altersbedingte neurodegenerative Erkrankung. Gegenwärtig sind etwa 10 Millionen Menschen weltweit von dieser Krankheit betroffen. Gerontologen prognostizieren das sich diese Zahl innerhalb einer Generation verdoppeln wird, das würde bedeuten, dass jeder zehnte ältere Mensch an Alzheimer erkrankt wäre.

Die traditionelle Medizin hat noch kein Heilmittel für diese Leiden gefunden. Aber es besteht jetzt die Möglichkeit, den Zustand von Patienten mit neurodegenerativen Erkrankungen zu verbessern und sie wieder in ein normales Leben zurückzuführen, versichert die Neuroimplantat-Klinik. In dieser Klinik werden diese Krankheiten mit der Methode der Implantation von Neuroimplantaten behandelt. Viktoria Stepanenko, Gründerin der Neuroimplantat-Klinik CMN in Valencia, sprach darüber, wie die Ausbreitung neurodegenerativer Erkrankungen wirksam behandelt werden kann.

Was ist ein Neuroimplantat?

Bei der Methode der Implantation von Neuroimplantaten, werden 2 mm große Titan-Mikronadeln in die Ohrmuschel implantiert, sie agieren ein Leben lang in aktiven Neurozentren  und senden Signale an die inneren Organe, so regen sie die Produktion der Hormone und Neurotransmitter an, die für den Patienten  notwendig sind um ein vollwertiges und gesundes Leben zu führen.

Die Methode ähnelt sehr der in der chinesischen Medizin angewandten Akupunkturtechnik.

Der Erfinder dieser Methode ist der deutsche Neuropathologe und promovierte Mediziner Dr. Ulrich Werth, der 2001 als Ergebnis seiner Forschungen zu dem Schluss kam, dass Titannadeln zur konstanten Produktion von Substanzen beitragen, die Produktion von Dopamin (eine Glückssubstanz) im Gehirn anregen und so zu einer Verbesserung der Symptome neurologischer Erkrankungen, wie zum Beispiel bei Parkinson führen.

Im Gegensatz zu pharmakologischen Behandlungen, die viele Nebenwirkungen haben können, ist die Implantation von Neuroimplantaten eine physikalische Therapie und wirkt auf die Organe, ohne eine Operation vornehmen zu müssen. Im Vergleich zur pharmakologischen Behandlung hat diese Methode keine Nebenwirkungen in Form von Erkrankungen der Organe, des Herz-Kreislauf-Systems, Störungen des Magen-Darm-Traktes, neurologischen und psychologischen Komplikationen.

Wie wird die Nadelimplantation durchgeführt?

Für jeden Patienten erstellt der Arzt einen individuellen Implantationsplan, da zwar alle an den gleichen Krankheiten leiden, jeder aber auf seine Weise. Nachdem die Neuroimplantate implantiert wurden, kann es dem Patienten über einen kurzen Zeitraum etwas unwohl sein, an den Stellen wo die Nadeln implantiert wurden können leichte Schwellungen auftreten. Nach drei Tagen verschwinden alle Folgen des Eingriffs, und nichts erinnert mehr an die im Körper vorhandenen Neuroimplantate.

Alle Nadeln sind zertifiziert und offiziell für den Einsatz im medizinischen Bereich zugelassen. Es scheint, dass das Verfahren wie eine normale/ regelmäßige intermuskuläre Injektion ist/wirkt. (Klärung am Montag, was damit gesagt werden soll)

Welche Krankheiten können mithilfe von Neuroimplantaten verbessert werden?

Die Methode wird zur Behandlung von vier komplexen neurodegenerativen Erkrankungen eingesetzt: Parkinson, Alzheimer, Multiple Sklerose und Restless-Legs-Syndrom.

Solche Erkrankungen treten sehr häufig bei “überverantwortlichen” Personen auf, die hohe Positionen innehatten, zu Stress und Depressionen neigten und psychische Probleme hatten.

Warum genau die Ohren?

In der Ohrmuschel gibt es viele Punkte, die mit dem Gehirn in Verbindung stehen. Durch das Stimulieren dieser Punkte ist es möglich, die Freisetzung von Dopamin anzuregen, da ein Mangel neuroregenerative Störungen verursachen kann.

Wie lange gibt es die Neuroimplantat-Klinik bereits?

Vor 10 Jahren haben wir die Arbeit in der Klinik aufgenommen. Unser Ziel ist es, Parkinson zu besiegen und die Behandlung allen Patienten weltweit zugänglich zu machen. Im Laufe der letzten Jahre wurden in der Klinik mehr als 6000 Menschen behandelt, von denen die überwiegende Mehrheit in ein normales Leben zurückkehren und glücklich weiterleben konnte.

Ist eine solche Therapie weltweit erlaubt?

Die Behandlungsmethode mit Neuroimplantaten basiert auf der Akupunktur. Die WHO erkennt ihre Wirksamkeit bei der Behandlung vieler Krankheiten an. Alle Instrumente und Nadeln sind zertifiziert, die Methode ist in vielen Ländern der Welt offiziell anerkannt, besonders in Spanien, der Schweiz, Deutschland und Kanada.

Die Therapie welche auf der Methode von Dr. Werth basiert, wurde im Jahr 2016 klinischen Studien entsprechend den Normen der Europäischen Union unterzogen. Diese wurden von der spanischen Ethikkommission für Gesundheitsprodukte kontrolliert.

Im Laufe eines Jahres wurden im Rahmen der Studie zwei Patientengruppen mit Parkinson beobachtet. Eine der beiden Gruppen erhielt Neuroimplantate. Aufgrund der Ergebnisse der Beobachtungen kamen die Experten zu dem Schluss, dass die Neuroimplantate eine stabilisierende Wirkung auf die medikamentöse Behandlung dieser Krankheit haben, sie minimieren die Wahrscheinlichkeit einer Dosiserhöhung und der Verordnung neuer Medikamente.

Besteht die Möglichkeit, dass die Methode nicht funktioniert?

Wir können bei der Behandlung keine 100%ige Wirkung und keine vollständige Verbesserung der Symptome garantieren. Allerdings tritt bei nur 4 % der Patienten nicht die erwartete Wirkung durch den Eingriff ein. Bei diesen Fällen spielt das Stadium der Erkrankung und das Vorliegen weiterer chronischer Krankheiten eine ausschlaggebende Rolle.

Bei 80 % der Patienten verbessert sich die Lebensqualität nach dem Eingriff deutlich, weitere 16 % der Patienten, die sich mit der  Neuroimplantationsmethode behandeln ließen, stellen fest dass die Symptome sich langsamer entwickeln und die Wirkung der medikamentösen Behandlung sich stabilisiert. Hierfür gibt es mannigfaltige Beispiele.

Das Ergebnis der Behandlung hängt zum Großteil vom Gemütszustand des Patienten ab. Es ist wichtig, die Situation zu akzeptieren und nicht sich selbst wegen einer Krankheit aufzugeben. Der Patient muss wissen, was während der Therapie geschehen kann und wie es geschehen kann. Wenn eine Person Besserung Ihrer Situation erlangen möchte, gibt ihr die Neuroimplantattherapie einen starken Impuls zur Regeneration.

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